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Die alte Römerstraße von Mainz nach Trier führt auf den Kuppen der Weinberge an Wallhausen und Dalberg vorbei. Im Gräfenbachtal (der Gräfenbach mündet bei Bad Kreuznach in die Nahe), siedelten Kelten und Römer, die schon früh den Weinbau einführten. Die erste urkundliche Erwähnung der Familie
Salm, der heutigen Besitzer, stammt aus dem Jahre 816. Die älteste
bekannte Urkunde über den Weinbergsbesitz der Familie Dalberg (die sich
damals noch Weierbach nannte) stammt aus einem Güterverzeichnis des Jahres
1200 ("Wingert in Summelachen" heute Sommerloch, respektive 1217 Weinberg
auf "Breitwiesen") . Anno Domini 1150 begann die Erbauung der Dalburg
oberhalb Dalberg. Die erste exakte namentliche Erwähnung der einzelnen Weinbaulagen stammt aus dem Jahre 1501. Folgende Wallhäuser Weingärten sind in der Urkunde aufgeführt: Johannisberg, Felseneck, Pastorenberg, Kirschheck, Hasensprung und andere. |